Die Ritter

Die Epoche der Ritter

Das Rittertum ist nicht jung da es schon im 11. Jahrhundert
(im Jahr 1 000) existierte und bis ins 15. Jahrhundert (1 500)
1*
andauerte. In Japan gab es die "Samurais",
die die entsprechenden asiatischen Ritter waren.

1* Im Mittelalter.

Der Ritter ist ein Mann mit einer Rüstung, der einen Gutsherren,
den König, die Königin und die Schwachen verteidigt.
Die armen Menschen können keine Ritter werden weil
sie nicht adelig
2* sind. Alle Ritter haben eine Rüstung.

2* Zu der Zeit der Könige besaßen die Adeligen Schlösser,
Reichtümer und Titel wie Graf, Herzog oder Prinz.

Die Waffen

Die Waffen des Ritters sind : das Schwert, das Schild,
die 4 Meter lange Lanze, das Beil uns einen Morgenstern.

Das Leben eines Ritters

Die Könige sind von den Rittern verteidigt worden.
Könige können keine Ritter sein weil sie keine
Krieger sind. Es dauert viele Jahre bis man ein Ritter wird.
Man lernt in dem Alter von 8 Jahren zu tanzen, zu singen,
zu lesen und später zu schreiben, zu reiten,
die Waffen zu bedienen und zu kämpfen.

Die Rüstung

Es gab Rüstungen aus Eisen und Kettenhemden. Die Rüstung war schwer, hart und sie diente zum Schutz. Die Ritter benutzten sie während Turnieren und im Krieg.

Die Aufgaben eines Ritters

  1. Den König und die Königin beschützen
  2. Die Gesetze respektieren
  3. Mutig und loyal 3* sein
  4. Die Witwen und Waisen beschützen
  5. Das Gesetz und die Kirche verteidigen
  6. Seinem Lehnsherren 4* treu sein

3* Die nach den Gesetzen der Ehre, der Gerechtigkeit und der Treue leben.
4* Ein Gutsherr, von dem Vasallen (Leute denen der Gutsherr Land gegeben hat : zum Ausgleich müssen sie ihm gehorchen) abhängig sind.

Florian und Raphaël


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